Wer baut das Eigenheim?

Zu Beginn unserer Planung haben wir wie viele andere zunächst die Musterhausaustellung in Fellbach besucht und viele Prospekte und Eindrücke mitgenommen. Nachdem Studium der Unterlagen, habe wir uns auf eine Handvoll Anbieter fokussiert.

Talbau

Bei Talbau Haus hatten wir unser erstes konkretes Beratungsgespräch. Der Verkäufer war sehr freundlich. Wir hatten relativ schnell einen ersten Entwurf erhalten, der jedoch nicht unseren Vorstellungen entsprach und zudem nicht zu unserem Hanggrundstück passte.
Da wir an dieser Stelle zunächst nicht weiterkamen hatten wir Talbau zunächst aus unserer engen Auswahl gestrichen. Später sind wir nochmal mit einem konkreten Entwurf auf Talbau zugegangen, jedoch war das Interesse seitens des Verkäufers nicht mehr so hoch. Somit hatte sich Talbau für uns erledigt.

Bittermann & Weiss

Das Beratungsgespräch war ok, jedoch sind bei der Entwurfsbesprechung schon weitere Kosten aufgetaucht, welche nicht im Angebot enthalten waren. Das Angebot war sowieso bereits über unserem maximalen Budget, daher kam B&W für uns nicht mehr in Frage.

Weiss Fertighaus

Im laufe der Zeit hatten wir bereits einen konkreten Entwurf für uns entwickelt und sind mit diesem unter anderem an Weiss herangetreten. Das Angebot war letztendlich zu teuer.

Keitel

Der erste Entwurf von Keitel war über 100.00 EUR günstiger als die Konkurrenz. Unter anderem wurden unsere Vorgaben nicht beachtet und das Angebot war gefühlt unvollständig. Somit war Keitel als erster raus. Allerdings haben wir auch Keitel nochmals unseren konkreten Entwurf aus der zweiten Runde zukommen lassen. Hier zeigte der Verkäufer nochmals Engagement und war preislich nur noch leicht unter den Mitbewerbern. Das Angebot war allerdings an vielen Stellen nicht transparent bzw. nachvollziehbar. Auch das Verhalten des Verkäufers erzeugte bei uns kein gutes Gefühl, welches uns auch im Nachhinein bestätigt wurde, als wir dem Verkäufer abgesagt haben.

Beilharz

Beilharz war lange Zeit unser Favorit. Der Verkäufer war fachlich top und sehr engagiert.
Wir waren auch am Firmensitz und haben dort nochmals über der Ausarbeitung des perfekten Grundrisses gesessen. Trotz der vielen Termine und Angebote waren wir allerdings nie zu 100% glücklich. Unser Traumgrundriss kam letztlich doch bei der Konkurrenz zustande. Letztendlich war die standardmäßige Ausstattung bei Beilharz zu hochwertig was zu deutlich höheren Preisen im Vergleich zu den Mitbewerbern führte. Somit haben wir uns dann doch gegen Beilharz entschieden.

Lehner-Haus

An Lehner-Haus sind wir eigentlich nur durch Zufall geraten. Frau Kienle hatte gleich zu Beginn unsere Wünsche in einem schönen Entwurf auf Butterbrotpapier verewigt. Anschließend haben wir uns von der Firma und die Fertigung im Werk in Heidenheim selbst ein Bild gemacht. Den Entwurf haben wir anschließend nochmals final überarbeitet. Mit etwas Überredung haben wir diesen auch zur Verfügung gestellt bekommen und konnten uns diesen nochmals in Ruhe zuhause ansehen. Im Internet haben wir öftes gelesen dass Lehner Haus die Entwürfe nicht weiterreichen würde und dies ein K.O. Kriterium sei. Bei uns war dies nicht der Fall. Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Lehner Haus waren das Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu den Mitbewerbern sowie die sehr kompetente und engagierte Frau Kienle, die alle unsere Anforderungen in unseren Traumgrundriss verwirklichen konnte.

Ein Kommentar bei „Wer baut das Eigenheim?“

  1. […] 04.02.2019 sind wir zu Lehner-Haus nach Heidenheim gefahren. Hier sollte heute endlich das Bauantragsgespräch stattfinden sowie den […]

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